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Friedl Peter,
Pressesprecher Plattform „Neue Arbeit, neue Kultur
in Österreich“ |
| SEIN GIPFEL-BUCH: |
Neue Arbeit. Neue Kultur. |
| AUTOR:
VERLAG: |
Frithjof Bergmann
Arbor-Verlag |
Gedanken zum
Buch:
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Es gibt doch einige Bücher, die das Zeug
dazu haben, die Verhältnisse eines einzelnen Menschen in
Bewegung zu bringen. Aber es gibt nur ganz wenige Bücher,
welche die Kraft besitzen, ganze Gesellschaften zum Neu-denken
anzustoßen. Frithjof Bergmanns „Neue Arbeit. Neue
Kultur.“ gehört ohne Zweifel in diese Kategorie.
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| Buch-Pate: |
H.P. Friedl, Geboren 1961 in Graz, aufgewachsen in Kapfenberg.
Nach neun vorklinischen Semestern in Graz zieht er nach Wien,
um hier Germanistik und Philosophie nicht zu Ende zu studieren.
Nach fünf Jahren als Kellner macht er seine Berufung zumindest
im Ansatz zum Beruf. H. Peter Friedl wird zum freiberuflichen
Texter, später auch zum Sprecher und neuerdings zum politisch
handelnden Menschen.
Als Pendler zwischen Wien und Graz und als eine der treibenden
Kräfte in der Gruppe „Neue Arbeit. Neue Kultur. Graz“
beschäftigt er sich seit zwei Jahren damit, in Graz Projekte
im Sinne der Neuen Arbeit. Neuen Kultur“ zu entwickeln. |
| Sonstiges: |
Neue Arbeit. Neue Kultur.
High-Tech-Eigenversorgung
Nicht verzichten, sondern gewinnen. Nicht zurück, sondern
vorwärts. Bergmanns Idee „Neue Arbeit. Neue Kultur.“
hat viel mit den ursprünglichen Intentionen der Umweltbewegung,
auch mit den daraus abgeleiteten politischen Zielen gemein.
Die Skepsis vor der technischen Innovation teilt er nicht.
Im Gegenteil: Die „Neue Arbeit“ ist nur umsetzbar,
wenn neueste Technologien eingesetzt werden. Einfach deshalb,
weil sich damit die Dinge des täglichen Bedarfs mit geringstem
Aufwand herstellen lassen. Anstelle der Axt empfiehlt Bergmann
also die mit erneuerbarer Energie betriebene Motorsäge.
Und: sie wird von einer Gemeinschaft genutzt. Es geht also
um die gemeinschaftliche Eigenversorgung auf hohem technischen
Niveau, die die Menschen langsam aus den Zwängen des
aktuellen Jobsystems befreien soll. Eine Eigenversorgung,
die Ressourcen klug, solidarisch und nachhaltig einsetzt.
Arbeit, die wir wirklich, wirklich wollen
Hochtechnologie, die sich bislang als gnadenloser Jobkiller
präsentierte, erhält so einen ganz anderen, entscheidend
zukunftsfähigeren Hauptgeschmack. Ähnlich verhält
es sich mit der zweiten zentralen Thematik Bergmanns. Er hält
nichts davon, die Menschen in Zukunft mit irgendeiner Form
von größerer oder kleinerer Rente zu versorgen,
um sie so aus den produktiv verbleibenden Teilen der Gesellschaft
sukzessive zu entsorgen. Es gibt auch in Zukunft genug für
alle Menschen zu tun. Aber die Menschen sollen nicht weiterhin
nur einen Job machen, sondern endlich arbeiten, was sie wirklich,
wirklich wollen. Arbeit muss keine Krankheit sein. Arbeit
kann der entscheidende Hebel zur Gesundung der Menschheit
werden. Künstler leben es schon lange vor. Denn Kunst
kommt bekanntlich nicht von können, sondern nur von wollen.
Es geht um die Arbeit, die die Entwicklung des Menschen fördert.
Und nicht stoppt.
Nähere Informationen unter www.newwork-newculture.de
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25.08.2007 |
Eine erfreuliche
Nachricht aus den Leoganger Bergen!!!!
Martin Gimpl hat am 25. August 2007 am Fahnenköpfel in
den Leoganger Bergen das Gipfelbuch „Neue Arbeit, neue
Kultur“ von Frithjof Bergmann hinterlegt.
Wer sich ein erstklassiges Buch über Arbeitsphilosopie
holen möchte, ist gerne dazu eingeladen.
Wir freuen uns sehr, dass immer wieder Bücher aus unserer
Gipfelbibliothek auftauchen und bedanken und bei den Buchfindern,
-lesern und trägern mit dem allerherzlichsten BUCHFREI
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09.09.2006 |
Tom Rinner
hat das Buch "Neue Arbeit, neue
Kultur" auf den Stubacher Sonnblick (Hohe Tauern)
getragen. Mitgenommen wurde es am gleichen Tag von Martin Gimpl. |
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